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Klassisches Marketing zu Online Marketing

Wo ist der Unterschied, was überwiegt und wie sollte es zielführend eingesetzt werden?

In Zeiten des Web 2.0, dem Social-Media-Communities und unterschiedlichen Möglichkeiten der Kommunikation mit Interessenten und Kunden setzen immer mehr Unternehmen, noch massiver auf Onlinemarketingkampagnen.

Doch ist dieser Ansatz für jedes Unternehmen der richtige Weg? Immer wieder werden wir von unseren Kunden gefragt, ob diese nicht einen Twitter-, Facebook- oder Xing-Profil anlegen sollten, um den allgemeinen Entwicklungen und dem sogenannten Kundenverlangen gerecht zu werden.

Ad hoc mit ja oder nein lässt sich diese Frage nicht beantworten.

Das ist eindeutig abhängig von dem jeweiligen Unternehmen und seinen Zielen, der Branche und natürlich auch der entsprechenden Kundenstruktur und deren Kaufverhalten.

Zum anderen ist gerade Social-Media-Marketing nur ein Teil des Onlinemarketing. Neben Fachartikeln, den sogenannten Blog´s, Newslettern oder auch aktiven Beiträgen in Foren steckt im gesamten Onlinemarketing vor allem viel Potenzial zur Kundenbindung.

Was genau hat das Unternehmen davon und welche Vorteile bietet es gegenüber dem klassischen Marketing?

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Neben geringen Streuverlusten, einer internationalen Transparenz, kostengünstigen, effizienten und exakten Adressierungen und einem Automatismus kann man eine breite Zielgruppe kontinuierlich und rund um die Uhr ansprechen.

Klassisch ausgerichtetes Marketing sollte dennoch das Maß der Dinge in jedem Unternehmen bleiben.

Es bildet das Fundament für den Erfolg. Nach wie vor erlebt ein Großteil der Kunden Produktangebote durch Messen und Ausstellungen, über Printanzeigen, Prospekten und audiovisuelle Medien. Zusätzlich dienen klassische Marketing Strategien auch immer der Image Förderung über einen langen Zeitraum.

Die Strategien sind dabei klar und strukturiert, anders als im Social-Media-Marketing können Marketingmaßnahmen besser eingeschätzt und gesteuert werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der planbaren Strategie Entwicklung für eine bestimmte Zielgruppe, sowie der passende Transport der eigentlichen Botschaften.

Doch nur wenige Unternehmen kennen ihre Zielgruppe so genau oder können diese entsprechend ihren Bedürfnissen analysieren. Zudem werden Budgets oft zu gering gehalten oder gar nicht freigegeben für eine Aussagekräftige Auswertung.

Wenn diese ausgewertet sind sollte der Ansatz in der Verbindung des strategisch klassischen Marketing und dem Onlinemarketing liegen. Nur so können beide Bereiche Nachhaltigkeit und Erfolg im gesamten Marketing Prozess im Unternehmen hervorbringen.
Alles in allem sollte klassisches Marketing, wie auch Onlinemarketing Maßnahmen direkt in einer Marketingkonzeption erfasst und begründet dargestellt werden.

Zudem eine zielgerichtete, analysierte Definition der Kundengruppen und schon wird das Potenzial aufgezeigt, auf welchen Bereich man stärker fokussieren kann um noch erfolgreicher zu werden.

Denn nicht jedes Unternehmen muss zwingend bei Facebook & Co. vertreten sein.

Zu guter Letzt eine Gegenüberstellung der möglichen Marketinginstrumente.

Offline (Klassische Instrumente) versus Online

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Nähere Informationen zur Anwendbarkeit für Ihr Unternehmen besprechen wir gern in einem persönlichen Gespräch.

Erfolgreiches und positives Telefonmarketing

Worauf muss ich achten? Ein individueller Telefonleitfaden bietet Ihnen eine große Hilfe für Ihre Telefonate. Er kann Sie entspannt durch jedes Gespräch führen. Da Sie die wichtigsten Gesprächselemente schriftlich fixiert haben, gewinnen Sie an Sicherheit. Gleichzeitig ist dabei Gesprächsführung bei Ihrer Telefonakquise oder Ihrem Telefonverkauf strukturiert, ziel- und kundenorientiert, und Sie erreichen Ihre gesetzten Ziele damit konsequenter.

Daher:

  • Schreiben Sie den Leitfaden in Ihren eigenen Worten um – das klingt authentisch.
  • Passen Sie diesen den Gegebenheiten individuell auf das jeweilige Produkt an.
  • Es ist nach wie vor wichtig, möglichst auf Fremdwörter und Fachbegriffe zu verzichten, es sei denn dass Ihr Gesprächspartner diese auch kennt und auch für sich selbst nutzt.
  • Sprechen Sie während des Telefonats mit lebendiger Stimme. Lächeln Sie am Telefon, schaffen Sie eine positive Atmosphäre, dies spürt auch Ihr „Gegenüber“
  • Halten Sie Ihren persönlichen Leitfaden immer griffbereit am Telefon.
  • Nutzen Sie vorausgegangen „Mailings und Anschreiben“ um jederzeit dem Kunden Wortgenau folgen zu können.

Kurzer Ausblick des Aufbau eines erfolgreichen Telefonats:

Ein gutes und erfolgreiches Telefongespräch besteht aus mehreren Phasen.

1. Positiver Gesprächseinstieg (Begrüßung, Satz zur Sache)

  • Freundliche, professionelle Begrüßung
  • Nochmaliger Gruß mit persönlicher Anrede oder Bestätigung des Anrufgrunds, Erfragen des Anrufer Namens plus persönlicher Anrede

2. Analyse (Warum rufen Sie an / ist der richtige Ansprechpartner am Telefon / hat er überhaupt gerade Zeit)

  • Klärung der Kundenwünschen/Fragen

3. Nutzenargumentation (für das jeweilige Produkt)

4. Einwandbehandlung (sollte er Zweifel haben)

5. Zielvereinbarung (Verbindlichkeit schaffen, Terminbestätigung, Bestätigung der Kundenbetreuung, regionale Nähe etc.)

  • Datenpflege/Adressprüfung (z. B. Schreibweise des Namens, Rufnummer für Rückruf, Erreichbarkeit)
  •  offene Frage nach weiteren Wünschen

6. Seinen persönlichen Vorteil / Vorteile für das Unternehmen (Genau seinen Vorteil noch einmal ansprechen, sinnvoll sind hier vorher gemachte, negative Erfahrungen des Gesprächspartners – diese dann ins Positive zu setzen)

7. Professioneller Gesprächsabschluss (auch hier Verbindlichkeit schaffen, Freundlichkeit wahren)

  • Positive Zusammenfassung
  • Konkreter Verbleib / Aufforderung zur Tat
  • Dank, Verabschiedung

Nähere Informationen zur Anwendbarkeit für Ihr Unternehmen besprechen wir gern in einem persönlichen Gespräch.

Was ist eigentlich „Marketing“?

In vielen Unternehmen ist der Begriff Marketing noch immer ein Fremdwort. Daher möchten wir uns heute etwas der Bedeutung im Allgemeinen widmen.

Recherchiert man ein wenig, erhält man als erstes diese ausführliche Definition:

Der Begriff Marketing oder veraltet auch Absatzwirtschaft benannt, bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten; zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden und anderer Interessengruppen.“ (…)

Fazit: Der Grundgedanke des Marketing ist also die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens und deren einzelner Bereiche an den Bedürfnissen des Marktes.

Heutzutage ist es unumstritten, dass auf wettbewerbsintensiven Märkten die Bedürfnisse der Nachfrager (Kunden) im Zentrum der Unternehmensführung stehen müssen.

Marketing stellt somit eine unternehmerische Denkhaltung dar. Darüber hinaus ist Marketing aber auch eine unternehmerische Aufgabe, zu deren wichtigsten Herausforderungen das Erkennen von Marktveränderungen und Bedürfnisverschiebungen der Kunden gehört, um rechtzeitig Wettbewerbsvorteile aufbauen zu können.Zielerreichung durch passende Strategien

Zur Erreichung der Ziele eines Unternehmens sollten Marketingstrategien entwickelt werden, die operativ mithilfe der Marketing-Instrumente (die sogenannten 4P) umgesetzt werden können. Dabei handelt es sich um die Instrumente Produkt-/Leistungs- (Product), Preis- (Price), Kommunikations- (Promotion) und Vertriebspolitik (Place).

Nur operative Maßnahmen einzelner Instrumente führen meist nur zu nüchternen Teilerfolgen. Jedoch aufeinander aufgebaute und strategisch ausgerichtete Strategien der einzelnen Bereiche erhöhen um ein vielfaches die Erfolgsaussichten der gesamten Kampagne und versprechen demnach auch dem gesamten Unternehmen einen signifikanten Wachstumsschub. Dies ist spürbar im Umsatz und Kundenvolumen aber auch in der internen und externen Unternehmensentwicklung.

Nähere Informationen zur Anwendbarkeit für Ihr Unternehmen besprechen wir gern in einem persönlichen Gespräch.